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Emily in Paris: Netflix-Serie bekommt eine 6. Staffel

Emily In Paris. Lily Collins as Emily in episode 501 of Emily In Paris. Cr. Giulia Parmigiani/Netflix © 2025
Lily Collins spielt für eine sechste Staffel die Hauptrolle in «Emily in Paris».Bild: GIULIA PARMIGIANI/NETFLIX

«Emily in Paris» wird um 6. Staffel verlängert: So geht es weiter

«Emily in Paris» zählt zu den erfolgreichsten Netflix-Serien überhaupt. Kürzlich startete die fünfte Staffel bei dem Streamingdienst. Nun können sich die Fans auf eine weitere freuen.
06.01.2026, 10:3806.01.2026, 10:38
Imke Gerriets / watson.de

Die beliebte Serie rund um Lily Collins ging am 18. Dezember 2025 mit neuen Folgen an den Start. Von «Emily in Paris» wurden am 18. Dezember 2025 gleich zehn neue Episoden veröffentlicht.

Lily Collins übernimmt hier die Rolle der Emily Cooper. Die Amerikanerin kommt für einen Job nach Paris, inzwischen befindet sie sich in Rom, wird aber wieder in die französische Hauptstadt zurückkehren.

Netflix teilt nun mit, dass «Emily in Paris» verlängert wird und sich die Fans noch nicht von der Dramedy-Geschichte verabschieden müssen.

«Emily in Paris» geht mit Staffel 6 weiter

Schon jetzt wird bekannt, dass es mit «Emily in Paris» und einer sechsten Staffel weitergeht. Die Netflix-Begleitseite «Tudum» verweist darauf, dass die Nachricht kurz nach dem erfolgreichen Start der fünften Staffel kommt.

Damit wird klar, dass auch nach den jüngsten Folgen nach wie vor grosses Interesse an der Serie besteht, sodass sie weiter fortgesetzt wird. An dieser Stelle wird betont, dass Emily Cooper (Lily Collins) folglich noch einen Grund mehr habe, in Europa zu bleiben.

«Emily in Paris» feiert mit Staffel 5 grosse Erfolge

Serienschöpfer Darren Star gab bereits während einer Pressekonferenz im Dezember einen Ausblick, was Emily in der sechsten Staffel erwartet: «Es gibt viele Orte, die ich gerne besuchen würde. Aber ich denke, die Serie entwickelt sich ganz natürlich weiter.»

Und weiter: «Sie wird ihren Schauplatz nie dauerhaft verlassen. Aber wenn ich die Zuschauer auf eine Reise woanders hin mitnehmen kann, würde ich das sehr begrüssen… Es macht Spass, darüber nachzudenken.»

Bisher ist allerdings nicht bekannt, wohin es die beliebte Serienfigur tatsächlich in Staffel sechs verschlägt.

Auch wurde noch nicht mitgeteilt, ab wann die Fans mit neuen Episoden rechnen können, nachdem Emily Cooper zuletzt geschäftlich und privat von Paris nach Rom gereist war. Dabei wurde ihr Liebesleben aufgrund des Luxusmode-Erben Marcello Muratori (Eugenio Franceschini) mächtig durcheinander gebracht.

Staffel fünf feierte im Übrigen einen Meilenstein. In nur elf Tagen erzielte die Serie weltweit 26,8 Millionen Aufrufe. In 24 Ländern, darunter Frankreich, Italien, Brasilien und Deutschland, wurde sie zur meistgesehenen Serie. Zudem wird hervorgehoben, dass es «Emily in Paris» Staffel fünf in 91 Ländern unter die Top Ten schaffte.

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«Es gibt heute auf der Bühne Jokes, die an Schwulenwitze der 90er-Jahre erinnern»
Michael Elsener ist ein politischer Comedian, Léa Spirig leitet das Casinotheater Winterthur. Ein Gespräch über Queersein, Ängste, Humor als Überlebensstrategie und die Schweiz als Abstimmungs-Wohngemeinschaft.
Wer sind eure Vorbilder? Spoiler: 80 Prozent würden jetzt mit «mein Grosi» oder «mein Grossvater» antworten.
Michael Elsener: Danke für den Hinweis. Dann sage ich gern: mein italienisch-stämmiger Grossvater. Meine Offenheit und meine Liebe zu den Menschen habe ich von ihm. Wir besuchten ihn oft sonntags nach der Kirche und mussten immer auf ihn warten. Von der Kirche bis zu seinem Haus waren es nur etwa 250 Meter. Aber er brauchte dafür mindestens 45 Minuten. Auf der Strasse oder über den Gartenzaun: Er hielt mit allen einen Schwatz. «Ciao!», «Wie geht's?», «Wirklich? Erzähl mir mehr!» Er kam mit allen auf sehr leichte Art ins Gespräch, egal, welche Gesinnung, welche Grundhaltung sie hatten. Das hat mir schon als Kind sehr gefallen.
Léa Spirig: Bei mir sind es die Frauen in meiner Familie. Meine Grossmutter, die eine sehr warmherzige und zugleich dominante Frau war. Meine Mutter, aber auch meine Gotte, die mit ihrer Partnerin im gleichen Haus lebte wie wir. Meine Eltern waren heterosexuell, meine Gotte lesbisch, und dann gab es noch etwas, das irgendwie beides beinhaltete, das habe ich relativ früh mitgekriegt, das war selbstverständlich. Und ich komme aus einer musikalischen und politisch interessierten Familie, ich wusste schon immer, dass ich mich in meinem Leben mit Kultur umgeben will. Ich kann gar nicht anders. Egal ob früher als Schauspielschülerin, dann als Journalistin und jetzt als Theaterdirektorin.
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